BCD CEO verwandelt Kilometer in Wirkung

Diesen Monat werden ca. 100 BCD Kolleginnen und Kollegen sowie BCD CEO Stephan Baars am TUI Palma Marathon teilnehmen, um Spenden für A21 und den Kampf gegen moderne Sklaverei zu sammeln.

Person in garden on a sunny day.

Stephan Baars, CEO von BCD Travel, nimmt sich mehrmals pro Woche Zeit zum Laufen – für ihn ein mentaler Ausgleich im Alltag. Diesen Herbst nutzt er seine Kilometer für eine besondere Mission: den Einsatz gegen moderne Sklaverei. 

Am 19. Oktober läuft Baars gemeinsam mit 100 BCD Kolleginnen und Kollegen sowie hunderten weiteren Teilnehmenden beim TUI Palma Marathon auf Mallorca. Der Lauf der BCD Teilnehmenden ist eine Spendenaktion zugunsten von A21, einer globalen gemeinnützigen Organisation, die sich für die Abschaffung moderner Sklaverei einsetzt.

Eine Initiative mit Sinn

Die Idee entstand ganz spontan. Nach einem morgendlichen Lauf bei einem Firmenevent fragte Lutz Nauert, Senior Vice President bei BCD, Stephan Baars: „Warum laufen wir nicht für einen guten Zweck?“ Diese Idee wurde schnell in die Tat umgesetzt.

„Wir sammeln Spenden und schaffen Aufmerksamkeit,um den Menschen Hoffnung zu schenken, die größtem Leid und tiefgreifender Ungerechtigkeit ausgesetzt sind.“
Stephan Baars, CEO, BCD Travel

Red running shoes on wooden floor

BCD sicherte sich Unterstützung für knapp 100 Mitarbeitende, die für A21 laufen und Spenden sammeln. Ziel ist es, 50.000 US-Dollar zu generieren und das Bewusstsein für Menschenhandel zu schärfen – ein globales Problem, das schätzungsweise 50 Millionen Menschen betrifft, darunter 12 Millionen Kinder.

Der Kampagnen-Slogan bringt die Mission auf den Punkt: Join the Race. Fund the Fight. End Modern Slavery. Eine einfache, aber kraftvolle Botschaft, die den Geist der Aktion widerspiegelt

Wir sammeln Spenden und schaffen Aufmerksamkeit,um den Menschen  Hoffnung zu schenken, die größtem Leid und tiefgreifender Ungerechtigkeit ausgesetzt sind.“, schrieb Baars kürzlich in einemeinem LinkedIn-Post über den Lauf.

Seit über fünf Jahren arbeitet BCD mit A21 zusammen, um Rettungs-, Rehabilitations- und Präventionsprogramme zu unterstützen. Weitere Maßnahmen im Kampf gegen Menschenhandel umfassen:

  • Schulungen für Mitarbeitende zur Erkennung und Meldung von Verdachtsfällen
  • Engagement auf Branchenevents weltweitSpendenaktionen und Initiativen wie „BCD Runs for Freedom“
  • Zusammenarbeit mit Suppliern zur Bekämpfung von Ausbeutung

BCD ist außerdem Unterzeichner von The Code (The Code of Conduct for the Protection of Children from Sexual Exploitation in Travel and Tourism). Damit verpflichtet sich BCD, Maßnahmen zum Schutz von Kindern umzusetzen, Mitarbeitende und Partner zu sensibilisieren und Verdachtsfälle zu melden.

Führung mit Haltung 

Baars beschreibt, was ihn das Lauftraining gelehrt hat:

  • Mentale Gesundheit ist unverzichtbar. Führungskräfte sollten vorleben, wie wichtig es ist, Körper und Geist zu pflegen – für sich selbst und ihr Team.
  • Sinn stiftet Leistung. Wer ein klares „Warum“ hat, geht mit mehr Fokus, Motivation und Widerstandskraft an seine Aufgaben.
  • Führung bedeutet Handeln. Es geht nicht nur um Strategie oder Worte – sondern darum, die eigene Plattform zu nutzen, um andere zu stärken.

Wie Sie aktiv werden können

Menschenhandel ist ein globales Problem, aber gemeinsam können wir etwas bewegen. Ob als Einzelperson, Teamleitung oder Unternehmen, Ihr Handeln ist wichtig: 

  • Informieren Sie sich und Ihre Teams. Lernen Sie, wie man Anzeichen erkennt und Verdachtsfälle meldet. A21 bietet kostenlose Ressourcen.
  • Unterstützen Sie gemeinnützige Organisationen zur Bekämpfung von Menschenhandel. Erwägen Sie eine Partnerschaft mit Organisationen wie A21 durch Spenden, Sponsoring oder Fundraising-Veranstaltungen.
  • Treten Sie „The Code“ bei. Unternehmen im Reise – und Tourismussektor können sich zu konkreten Schutzmaßnahmen verpflichten. 
  • Nutzen Sie Ihre Plattform. Teilen Sie Informationen, Geschichten und Kampagnen, um das Thema sichtbar zu machen.
  • Fördern Sie unternehmerische Verantwortung. Setzen Sie sich für Anti-Trafficking-Klauseln in Supplierverträgen und Richtlinien ein.

Mehr als nur ein Lauf 

Ob auf der Straße, im Büro oder in der Gesellschaft – jeder Schritt gegen Ausbeutung kann eine Welle der Veränderung auslösen. Indem wir aufklären, präventiv handeln und uns gegen Ungerechtigkeit stellen, bringen wir Hoffnung und Freiheit zu denen, die sie am dringendsten brauchen. 

Join the Race. Fund the Fight. End Modern Slavery. 

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