Infos für Reisende – aber die richtigen

Wenn Reisende direkt angesprochen werden, müssen die Nachrichten relevant für sie sein. Das dient nicht nur der Erfüllung der Sorgfaltspflicht, sondern auch einem gezielteren Ausgabeverhalten unterwegs.

In einem aktuellen Artikel in Business Travel IQ äußert sich Chris Crowley von BCD Travel zu diesem Trend. „Im Geschäftsreiseumfeld bietet sich hier eine enorme Gelegenheit, die Einhaltung der Vorgaben [der Reiserichtlinie] zu verbessern. Personalisierung gibt es seit geraumer Zeit, aber durch die technologischen Entwicklungen kann sie heutzutage viel besser realisiert werden“, erläuterte Crowley den Teilnehmern einer vor kurzem in Birmingham, England, stattgefundenen Konferenz des britischen Institute of Travel Management.

„Der PNR [Passenger Name Record] enthält eine Menge Informationen, die individuell angepasst werden können. Die Angebote können jeweils angeglichen werden, um den Interessen des Unternehmens besser zu entsprechen. Reisende fühlen sich dann auch besser eingebunden“, sagt Crowley, Senior Vice President, Global Client Management, EMEA. Seine Äußerungen stehen in Übereinstimmung mit dem, was John Snyder, President and Chief Executive Officer von BCD Travel, vor kurzem in einem Interview mit The Beat über den „Amazon-Effekt“ gesagt hatte, der zunehmend Einzug in Angebote findet, die speziell für Geschäftsreisende entwickelt werden.

Crowley hat Bedenken gehört, dass ausgabenorientiertes, individualisiertes Messaging für Reisende zum Upselling durch Supplier und zu höheren Kosten führen könnte. Dieses potenzielle Problem könne laut Crowley durch einen kontrollierten Prozess der Reisekostenabrechnung, eine klare Reiserichtlinie und Datenanalysen entschärft werden. Er fügte hinzu, dass Einkäufer mithilfe dieser Transparenz Ausgabetrends bei ihren Reisenden erkennen und daraufhin proaktiv mit Suppliern verhandeln können.

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