Vorsicht bei Reisen nach Ägypten

Aufgrund der unübersichtlichen und unsteten Sicherheitslage in Ägypten rät das Auswärtige Amt nun auch bei Reisen nach Kairo zu besonderer Vorsicht, da mit gewalttätigen Ausschreitungen zu rechnen ist. Von Reisen in den Nord-Sinai und das ägyptisch-israelische Grenzgebiet wird dringend abgeraten. Ebenso von (nächtlichen) Überlandfahrten.

Aufgrund der unübersichtlichen und unsteten Sicherheitslage in Ägypten rät das Auswärtige Amt nun auch bei Reisen nach Kairo zu besonderer Vorsicht, da mit gewalttätigen Ausschreitungen zu rechnen ist. Von Reisen in den Nord-Sinai und das ägyptisch-israelische Grenzgebiet wird dringend abgeraten. Ebenso von (nächtlichen) Überlandfahrten.

Präsident Mursi verhängte am 27. Januar 2013 den Ausnahmezustand und eine nächtliche Ausgangssperre für die Bezirke Port Said, Suez und Ismailia. Diese gilt zunächst für 30 Tage.

Das Auswärtige Amt erinnert daran, dass Reisenden in Ägypten dringend empfohlen wird, Menschenansammlungen und Demonstrationen (insbesondere im zeitlichen Umfeld zum Freitagsgebet) weiträumig zu meiden. Geschäftsreisende sollten die Medienberichterstattung aufmerksam und regelmäßig verfolgen. Vor dem Hintergrund der prekären wirtschaftlichen und sozialen Situation weiter Teile der Bevölkerung berichtet das Auswärtige Amt von einem generellen Anstieg der Kriminalität (Banküberfälle, Car-Jackings, Handtaschenraub, vereinzelt auch mit Waffengewalt).

Aktuelle Informationen zur Sicherheitslage in Ägypten gibt das Auswärtige Amt auf seiner Webseite.

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